Die Alternative:

Freie Wahl für Eltern – und 50/50, wenn sie sich nicht einigen

In einem modernen System müssen Eltern zuerst das tun dürfen, was sie am besten können:

sich selbst einigen. (insb. wenn der Kindesunterhalt das nicht mehr beeinflusst)

Eltern wissen in aller Regel besser als jedes Amt oder Gericht,
welches Betreuungsmodell für ihr Kind passt – flexibel, individuell, alltagsnah.

Doch wenn es zum Streit kommt, dann braucht die Gesellschaft eine Lösung,
die nicht auf Spekulation, Gutachten oder Meinungen basiert,
sondern auf dem einzig wissenschaftlich belastbaren Fakt:

Ein Kind kann seine genetische Identität, Bindungssicherheit und identitäre Persönlichkeit am besten entfalten, wenn beide Eltern gleichwertig präsent sind.

Deshalb gilt im Streitfall zwingend:

50/50 Betreuung – weil keine Kindeswohlprüfung der Welt verlässlicher ist.

Keine Gutachten.
Keine „Rollenvermutungen“.
Keine künstlichen Ungleichheiten.

Wenn Unterhalt entfällt, kann der Staat endlich sinnvoll handeln:

  • Ein etwas höheres Kindergeld zahlen, das beide betreuenden Haushalte unterstützt
  • Bürokratie massiv abbauen, weil Unterhaltsberechnung, Gutachten und Umgangsverfahren wegfallen
  • echte Gleichberechtigung schaffen, weil beide Eltern gleich viel Zeit und Verantwortung tragen
  • zwei arbeitsfähige Eltern unterstützen, statt einen zu benachteiligen
  • Steuereinnahmen erhöhen, statt Bürgergeld für unterhaltsverarmte Eltern zahlen zu müssen

Das ist kein radikales Modell –
es ist das logische, gerechte und menschliche.

Ein System, das Familien stärkt und die Gesellschaft entlastet

Ein System, das:

  • Eltern freie Entscheidungen lässt
  • Konflikte entschärft
  • Kinder schützt
  • beide Eltern stärkt
  • und wirtschaftlich sinnvoller ist als alles, was wir heute haben.

Es ist Zeit für eine Familienpolitik, die auf Wirklichkeit reagiert –
nicht auf veraltete Annahmen aus den 1950ern.

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