Wer wir sind
Wir sind Eltern, Wissenschaftler, Pädagogen, getrennte Mütter und Väter, Großeltern – Menschen, die das System erlebt haben und wissen:
Es verletzt Familien. Und es kostet Milliarden.
Wir haben Liebe statt Unterhalt gegründet, um eine bessere, faire und moderne Lösung sichtbar zu machen.
Unser Ziel: Der Fokus muss wieder auf den Kindern liegen – nicht auf Zahlbeträgen.
Unsere Werte
Kindeswohl vor Bürokratie
Gemeinsame Verantwortung statt finanzieller Kampfrollen
Transparenz & Ehrlichkeit (wir wollen nur Fakten!)
Zusammenhalt statt Spaltung
Mut zur Veränderung
Unsere Mission
Wir kämpfen für ein System, das endlich ausspricht, was alle wissen – aber niemand zu sagen wagt:
Jeder betreuende Elternteil ist in dieser Zeit alleinerziehend.
Egal ob eine Stunde, ein Tag oder zwei Wochen:
In diesem Moment trägt dieser Elternteil alle Verantwortung allein – emotional, organisatorisch, finanziell.
Und dennoch verlangt das heutige System von diesen Menschen, Unterhalt an den anderen Elternteil zu zahlen.
Das ist nicht nur unfair.
Es ist unlogisch, unwissenschaftlich, sozialpolitisch kontraproduktiv – und vor allem:
Es schadet Kindern.
Was wir stattdessen brauchen:
Ein System, das erkennt:
- Betreuung ist Arbeit.
- Jede Betreuung ist ein Beitrag zum Kindeswohl.
- Jeder betreuende Elternteil verdient Unterstützung – nicht eine Rechnung.
Die moderne Forschung ist eindeutig:
Kinder entwickeln sich am besten, wenn beide Eltern stabil, finanziell abgesichert und handlungsfähig bleiben.
Doch das heutige Unterhaltssystem produziert genau das Gegenteil:
- wirtschaftliche Abhängigkeit
- psychischen Druck
- Streit
- Misstrauen
- und wiederkehrende Konflikte, die Gerichte, Jugendämter und Gutachter jahrelang beschäftigen.
Warum ist das so?
Weil das System Eltern gegeneinander stellt statt sie zu stärken.
Weil es Betreuung und Bindung nicht gleichwertig anerkennt.
Weil es glaubt, man könne „Kindeswohl berechnen“ – obwohl sogar Gutachter bestätigen, dass dies im Streitfall wissenschaftlich nicht möglich ist.
Und weil der Staat lieber Milliarden jährlich in Bürokratie steckt,
statt beiden Eltern den Rücken zu stärken, die das Kind großziehen.
Die gesellschaftliche Wahrheit
Kinder sind kein Privatprojekt.
Sie sind ein öffentliches Gut – sie finanzieren später:
- unsere Renten
- unsere Pflege
- unsere Wirtschaft
- unser Steuersystem
- unsere Zukunft
Deshalb ist es nicht nur fair,
sondern volkswirtschaftlich zwingend,
dass beide Eltern staatlich unterstützt werden – nicht gegeneinander ausgespielt.
Ein Kind zahlt später für beide Eltern gleichermaßen ein ganzes Leben lang Steuern und Rentenbeiträge.
Warum unterstützt die Gesellschaft dann nur einen Elternteil
und lässt den anderen finanziell ausbluten?
Das ist nicht gerecht.
Das ist nicht logisch.
Und das ist nicht nachhaltig.
Was wir wollen
Wir wollen ein System, das:
- Streit verhindert, statt Streit zu erzeugen
- beide Eltern entlastet, statt sie gegeneinander auszuspielen
- Kinder stärkt, statt sie zum Spielball zu machen
- die Gesellschaft finanziell verbessert, statt Milliarden in Gutachten und Gerichtsverfahren zu verbrennen
- Bürokratie abbaut, statt sie jedes Jahr wachsen zu lassen
Das heutige System ist teuer, unfair und ineffizient.
Es zerstört Familien, treibt Eltern in Armut, überlastet Behörden – und alle zahlen dafür.
Es ist Zeit, erwachsen zu werden als Gesellschaft.
Es ist Zeit, ein Familienmodell zu schaffen, das:
- wissenschaftlich sinnvoll
- politisch notwendig
- emotional menschlich
- und wirtschaftlich unausweichlich ist.
Kinder brauchen Frieden.
Eltern brauchen Unterstützung.
Die Gesellschaft braucht ein funktionierendes System.
Wir kämpfen dafür. Jetzt.
VISION & FAKTEN
Das Problem
Das heutige Unterhaltsrecht führt dazu, dass:
- ein Elternteil oft wirtschaftlich zerstört wird
- der andere ökonomisch abhängig bleibt
- Streit „systemisch erzeugt“ wird
- Jugendämter und Gerichte jedes Jahr Hunderttausende Fälle bearbeiten
- die Kosten für Staat & Steuerzahler explodieren
- viele Trennungseltern nicht arbeiten (können oder wollen), weil sich Arbeit nicht mehr lohnt
Gleichzeitig ist das Kindeswohl im Streitfall nicht sicher bestimmbar, wie Studien zeigen.
Trotzdem hält das System an Unterhaltspflichten fest – und erzeugt neue Konflikte, Gutachten, Verfahren und Abhängigkeiten.
Unsere Lösung
Wir fordern, dass der Staat eine vollständige volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erstellt, die folgende Elemente berücksichtigt:
- Kosten Jugendamt
- Kosten Familiengerichte
- Kosten Gutachter
- Kosten Anwälte
- Verwaltungsaufwand BAR-Unterhalt
- Ausfall an Steuern durch erzwungene Nicht-Erwerbstätigkeit
- Mehrkosten Bürgergeld
- Schäden durch psychische Belastung
- Effekte auf Rentenbeiträge
- Einsparungen bei Abschaffung von Unterhalt und „Kindeswohlprüfungen“
Wenn die Rechnung günstiger ist als das aktuelle System (und das wird sie),
muss die Politik das System ändern.