Liebe statt Unterhalt

„Weniger Bürokratie. Mehr Familie.
Ein gerechteres System für Eltern, Kinder und die Gesellschaft.“

Liebe statt Unterhalt setzt sich für eine grundlegende Modernisierung des Kindschaftsrechts ein – weg vom Konfliktmodell, hin zu echter gemeinsamer Verantwortung.


Werde Teil einer Bewegung, die Familien stärkt statt spaltet.

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Warum wir handeln müssen

Trennung ist schwer genug. Eine zuverlässige Kindeswohlprognose durch eine Einzelfallprüfung zu Sorgerecht und Betreuungszeiten nach Trennung ist nachweisbar nicht möglich. Doch das heutige Unterhalts- und Konfliktsystem macht alles noch schlimmer:

  • Eltern geraten in Streitereien über Geld statt über Lösungen.
  • Kinder stehen zwischen den Fronten, obwohl sie am wenigsten dafür können.
  • Zehntausende Eltern können kaum arbeiten gehen oder wollen es nicht – und landen im Bürgergeld.
  • Der Staat zahlt hohe Summen für Jugendämter, Gutachten, Verfahren und Verwaltung.
  • Das System produziert Abhängigkeit und Armut – statt Stabilität und Zukunft.

Wir sagen: Es geht auch anders.
Kinder brauchen Frieden zwischen ihren Eltern – nicht einen finanziellen Kampf.

Unsere Idee ist einfach

Was wäre, wenn der Staat endlich ausrechnet, ob es:

  • für Kinder,
  • für Eltern
  • UND für den Steuerzahler

günstiger und stabiler wäre, den Barunterhalt vollständig abzuschaffen?

➡ Eltern können und wollen wieder arbeiten
➡ Kinder profitieren von zwei aktiven Elternteilen
➡ Weniger Bürgergeld
➡ Weniger Bürokratie (Jugendamt, Gericht, Gutachten, Anwälte)
➡ Mehr Steuereinnahmen
➡ Mit den Einsparungen kann das Kindergeld leicht erhöht werden

Wir fordern nur eins:
Eine ehrliche, staatliche Kosten-Nutzen-Berechnung.


Denn wenn die Zahlen erst einmal auf dem Tisch liegen, wird klar sein, wie viel Geld und Leid das aktuelle System kostet.

Unsere Petition (Vorankündigung)

Die Petition wird gestartet, sobald wir realistisch 50.000 Unterstützende erreichen können.
Jetzt schon sichtbar. Jetzt schon diskutieren. Jetzt schon wachsen.

Warum 50.000 Unterschriften so wichtig sind

Erreicht unsere Petition diese Schwelle:

  • Der Staat muss sich inhaltlich mit euren Forderungen befassen
  • Der Petitionsausschuss muss die Zuständigkeit klären
  • Es wird öffentlich dokumentiert
  • Alle Fraktionen bekommen es mit
  • Medien berichten
  • Es wird schwer für Politiker, das Thema „wegzuschieben“

Eine Petition mit 50.000 Stimmen ist politischer Sprengstoff, vor allem bei familiären Themen.

Zur Petition

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Unser gemeinsames Ziel eine Petition

„Der Bundestag soll die Kosten und Folgen des Unterhaltssystems prüfen – für Kinder, Eltern und den Steuerzahler.“

Wir fordern, dass der Bundestag eine vollständige volkswirtschaftliche Vergleichsrechnung durchführt:

Was kostet das aktuelle Unterhaltssystem insgesamt?
Was würde es kosten, den Barunterhalt abzuschaffen?
Was wäre finanziell und menschlich besser für Kinder, Eltern und den Steuerzahler?

Wir verlangen keine sofortige Gesetzesänderung.
Wir verlangen nur ehrliche Zahlen.

Begründung

Das heutige Unterhaltssystem verursacht:

  • hohe Verfahrenskosten (Jugendamt, Gericht, Gutachter, Anwälte)
  • massiven Streit zwischen Eltern
  • Arbeitslosigkeit oder reduzierte Erwerbstätigkeit vieler Trennungseltern
  • Milliarden an Sozialleistungen und Steuerausfällen
  • ein überlastetes Justiz- und Jugendhilfesystem

Gleichzeitig ist wissenschaftlich belegt, dass im Streitfall Kindeswohl nicht zuverlässig bestimmbar ist – trotzdem wird es ständig geprüft, begutachtet und beurteilt.

Wir fordern daher eine neutrale Berechnung, die alle Kosten zusammenführt.

Unsere Frage an den Staat

Ist es für alle Beteiligten günstiger und gerechter, wenn:

  1. Unterhalt vollständig abgeschafft wird,
  2. stattdessen mit einem Teil der Ersparnissen ein höheres Kindergeld gezahlt wird,
  3. 50/50 Betreuung als Standard gilt (außer bei echter Gefährdung),
  4. und Bürokratie, Gutachten und Verfahren entfallen?

Wir wollen eine Rechnung.
Nicht mehr – aber auch nicht weniger.

Warum diese Petition kaum ablehnbar ist

  • Wir fordern keine Änderung, sondern nur eine Berechnung.
  • Eine Ablehnung wäre politisch schwer begründbar.
  • Die Ergebnisse wären öffentlich – und könnten eine Debatte auslösen.
  • Die Folgen wären für Politik, Bürger und Medien kaum zu ignorieren.

Jetzt eintragen (Sobald Petition startet)

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